Exklusives für den Grillabend: selbst gemachtes Trüffel-Brot

Ich liebe Brot. Ich liebe Brot! Ich LIEBE Brot!! Brot in allen Varianten. Weißes, dunkles, Vollkorn, mit Nüssen, mit Zwiebeln, mit rescher Kruste und flaumigweiches Fladenbrot, jedes Brot. Wenn ich frisches Brot rieche, kann ich mich kaum bremsen. Leider. Denn Brot hat mich auf dem Abnahmeweg sicher aufgehalten, bei rund 250 Kalorien auf 100 Gramm bringt man mit einer Brotjause schon einiges zusammen. Dennoch: von Brot lasse ich mich nicht abhalten!

Seit unserem Kochnachmittag mit Martina bin ich auch eine fleißige Brotbäckerin geworden. Ich habe früher nie wirklich darüber nachgedacht, Brot selbst zu backen. Durch Martina habe ich gelernt, wie einfach das ist und wie man köstliches Brot selbst zaubern kann. Was du dazu brauchst, neben den paar Zutaten natürlich, ist eigentlich nur Zeit. Denn mein Brot mache ich mit Germ, und die braucht halt einfach Ruhe.

Ich experimentiere gerade ziemlich viel herum, und backe mit unterschiedlichen Mehlvarianten und -mischungen. Heute möchte ich euch mein aktuelles Lieblingsbrot vorstellen, das an einem Grillabend richtig was hermacht: selbst gemachtes Trüffelbrot. Und dabei ist es so einfach gemacht! Habe ich schon eigentlich schon erwähnt, dass ich Brot liebe?

Trüffelbrot

  • Portionen: 10
  • Schwierigkeit: easy
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Das sind die Zutaten

  • 500 gr Weizenvollkornmehl
  • 1 Packung Trockenhefe
  • ca. 200 ml warmes Wasser
  • 1 EL Trüffel-Pesto
  • Brotgewürz
  • Salz

So wird’s gemacht

Das Mehl in ein große Schüssel geben, die Trockenhefe dazumischen und ca. 200 ml lauwarmes Wasser zugeben. Zuerst mit einem Kochlöffel und dann mit den Händen durchmischen bzw. durchkneten. Etwas Brotgewürz und Salz zugeben. Jetzt kommt die Geheimzutat: Einen Esslöffel Trüffelpesto in den Teig mischen und nochmals durchkneten. Ihr könnt natürlich auch mit anderen „Geschmackszutaten“ experimentieren. Mit grünem Pesto könnt ihr beispielsweise grünes Brot zaubern!

Der Teig sollte geschmeidig werden und nicht an den Fingern kleben bleiben. Wenn der Teig zu feucht oder zu trocken ist, einfach mehr Mehl oder mehr Wasser dazugeben. Dann die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und an einen warmen Ort gehen lassen. Ich gebe meinem Teig immer eine Stunde Zeit zum Rasten.

Dann den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer bemehlten Fläche nochmals mit den Händen durcharbeiten. Den Teig auf ein Backblech mit Backpapier geben. Bei der Form könnt ihr euch natürlich austoben! Es kann ein flacher Fladen werden, oder ihr dreht den Teig etwas ein, ganz wie ihr wollt. Ich schneide die Oberfläche auch gerne ein, das ergibt eine schöne Kruste. Den Teig wieder abdecken und nochmals gehen lassen.

In der Zwischenzeit das Backrohr auf 200 Grad aufheizen und das Brot, das nun richtig schön groß geworden ist, ca. 45 Minuten backen. Wenn ihr unten auf Brot klopft und es hohl klingt, ist es jedenfalls fertig.

Viel Spaß beim Backen und Experimentieren!

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