Buddha Bowl – eine große Schüssel voll Glück

Der erste Foodtrend im Jahr 2016 ist bei uns angekommen: und der ist richtig gut UND richtig gesund! Buddha Bowls heißt das neue Zaubergericht, das so viele in Entzücken versetzt. Und das ist kein Wunder: es ist supereinfach, total variabel, easy gemacht, voll gepackt mit gesunden Lebensmitteln und – was auch nicht zu unterschützen ist – es sind immer große Portionen, die sich da in den Schüsseln finden.

Und was ist nun eine Buddha Bowl?

Der Name ist an den runden, gemütlichen und satten Bauch eines wohlgenährten Buddhas angelehnt. Und darum geht es auch: die Bowl soll für Wohlgefühl sorgen. In eine (große!) Schüssel kommt rein, was Spaß macht. Damit die Bowl schön ausgewogen und sättigend ist, kommen alle wichtigen Nährstoffe rein: Eiweiß, Kohlehydrate, Gemüse, gute Fette. Damit in der Fülle nichts untergeht, gibt es eine kleine Checkliste:

  1. Als erstes kommt Blattgemüse rein, z.B. Salat, Spinat, Kohl oder was euch sonst so schmeckt. Warm oder kalt!
  2. Weiter geht’s mit buntem Gemüse nach Lust und Laune, kalt oder warm
  3. Eiweiß muss sein: Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte – was ihr wollt!
  4. Dann kommen die Kohlehydrate, gerne in Form von Getreide, also Reis, Couscous, Bulgur, Quinoa,…
  5. Gute Fette gehören auch dazu, im Dressing mit einem guten Öl und auch beispielsweise mit einer Avocado
  6. Zu einer echten Buddha Bowl gehört auch ein Topping, z.B. aus Kernen oder Nüssen oder Granatapfelkernen, oder oder oder

Das ist jetzt natürlich alles nicht so richtig neu, viele von uns haben das auch schon oft so gegessen. Aber mal ehrlich, mit so einem schicken Namen essen wir die Wunderschüssel noch lieber!

Buddha Bowl – wahrhaft eine Schüssel voll Glück!

Als Anregung für eigene Experimente ist hier unsere letzte Buddha Bowl, die uns sehr gut geschmeckt hat!

Buddha Bowl mit würzigen Kichererbsen

  • Portionen: 2
  • Schwierigkeit: easy
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Das braucht ihr für zwei große Bowls

  • 50 gr. Quinoa/Bulgur-Mischung
  • 265 gr. Kichererbsen aus der Dose
  • 2 rote Spitzpaprika
  • 2 gelbe Spitzpaprika
  • 2 Karotten
  • 100 gr. Vogerlsalat
  • 100 gr. Radieschen
  • 1 TL Öl
  • 2 TL Raz el Hanout-Gewürzmischung
  • 180 gr. Joghurt 1%
  • 1 TL Öl, Essig, Salz, Pfeffer, ev. Chili
  • 10 gr. Pinienkerne

Buddha-Bowl

So wird’s gemacht

Quinoa/Bulgur-Mischung in der doppelten Menge Wasser zubereiten. Währenddessen die Radieschen klein schneiden, die Karotten putzen und raffeln, den Vogerlsalat waschen.

Die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Öl kurz anbräunen und beiseite stellen.

Die Paprika putzen, waschen und in dünne Streifen schneiden. In einer beschichteten Pfanne ohne Fett anbraten. Eventuell etwas Wasser dazugeben, damit nichts anbrennt. Mit Salz undetwas Chili würzen. Beiseite stellen.

Kichererbsen aus der Dose abspülen und 2 TL Raz el Hanout-Gewürzmischung unterrühren. Man kann natürlich auch jede andere Gewürzmischung nach Geschmack verwenden. In 1 TL Öl (ich habe hier Kokosöl verwendet) in einer beschichteten Pfanne einige Minuten braten.

Für das Dressing das Joghurt mit 1 TL Öl und etwas Essig verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Dann die Bowl schön einrichten: Die Basis ist der Vogerlsalat, dann die anderen Zutaten reihum hübsch anrichten. Das Dressing darübergeben und mit den Pinienkernen garnieren.

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pro Portion ca. 420 kcal
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